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Interessante Fakten über Chalets und ihre Geschichte

Unter einem Alpenchalet können sich die meisten Leute etwas vorstellen: Großteils aus Holz gebaut, auf einem Natursteinfundament, mit einem oberen Stockwerk und einem relativ flachen Dach, das vorn überragt, oft über einem Balkon mit einem kunstvoll geschnitzten Holzgeländer und bunten Blumenkübeln.

Chalets waren ursprünglich nur im Sommer bewohnt

Obwohl Chalets heutzutage oft als Standort für den Ski- oder Snowboardurlaub genutzt werden, waren die Hütten ursprünglich für den Sommer gedacht. Als im Frühjahr der Schnee auf den Almen geschmolzen war, trieben die Bauern ihre Milchkühe in die Berge. Sie stellten aus der Milch der Kühe Käse und Butter her und verbrachten die Nächte in der Hütte. Daher auch die Bezeichnung Chalet, eine Abkürzung des Wortes ‘chahtelèt’, das aus dem einst im westlichen Teil der Alpen weit verbreiteten Franko-Provenzalischen stammt. Das ‘casalis’ oder Versteck wiederum beruht auf dem Latein des Mittelalters. Als es dann im Herbst kälter wurde, trieben die Hirten die Kühe ins Tal zurück, und das Chalet wurde nach Saisonende verriegelt. Dann schloss man auch die charakteristischen schweren Holzfensterläden. Auch die Fläche, auf der heute das Almdorf Seinerzeit steht, wurde früher von den Bauern der Region für die Almwirtschaft genutzt.

Moderne Chalets sind nicht mehr mit denen aus früheren Zeiten vergleichbar

Erst im 19. Jahrhundert, als die Europäer den Spaß am Wintersport entdeckten und immer mehr Menschen in die Berge gingen, blieben die Hütten auch in den Wintermonaten geöffnet. Dafür musste allerdings einiges passieren, denn als Sommerhäuser der Kuhhirten waren die meisten Chalets recht einfach. Oft fehlte Warmwasser, Bad und Toilette musste man sich teilen, und viele Hütten waren ziemlich unzugänglich. Darüber hinaus war es fraglich, ob überhaupt ein Chalet zur Verfügung stand, wenn man das Tal verließ. Zum Glück sind diese Zeiten schon längst passé. Viele Chalets wurden komplett neu möbliert, umgebaut, manchmal sogar neu gebaut und dementsprechend mit allem Komfort ausgestattet: geräumige Küchen, Whirlpools, Saunen – alles, damit sich der moderne Skifahrer oder Bergwanderer zu jeder Jahreszeit wohlfühlt. Bei uns im Almdorf Seinerzeit finden Sie viele unterschiedliche Chalets, die jeden Komfort bieten, den Sie sich wünschen.

Chalet, Hütte oder Cottage?

Chalets wurden im Laufe der Jahre sogar so beliebt, dass man sie auch außerhalb der Alpenländer baute: sie lassen sich inzwischen weltweit mieten. Aber hier beginnt auch die Verwirrung, denn ein Chalet ist nicht überall das erwähnte Holzhaus mit Balkon. In vielen westlichen Ländern begegnet man auch den Begriffen ‘Hütte’ und ‘Cottage’, sowohl für Häuser in den Bergen als auch für die an Gewässern. Im Almdorf Seinerzeit bekommen Sie jedoch genau das was Sie suchen – ein traditionelles Chaletdorf in den Kärntner Nockbergen gepaart mit dem Komfort eines modernen Luxushotels.

Chalets lassen sich freistehend und auch in Ferienparks buchen

Manche Urlauber haben gerne andere Menschen um sich herum, während andere sich lieber meilenweit von der zivilisierten Welt aufhalten. Beiden Gruppen stehen unterschiedliche Optionen zur Verfügung, und bei den Chalets ist das in dieser Hinsicht eigentlich fast dasselbe. Wo einige Berghütten kilometerweit von nichts umgeben sind, gibt es auch genügend Objekte, die näher beieinander liegen, manchmal sogar in ‘Ferienparks’: speziell für den Urlaub konzipiert und häufig von einem Vermieter betrieben. Das Almdorf Seinerzeit vereint alle Vorteile der verschiedenen Varianten: mögen Sie es gesellig, können Sie andere Gäste in einem unserer Restaurants oder in der öffentlichen Sauna treffen, bleiben Sie lieber für sich, so können Sie sich die Mahlzeiten vom Hüttenwirt auch im eigenen Chalet servieren lassen oder die hütteneigene Sauna nutzen.

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